Freitag, 4. Dezember 2015

Rezension: Wie Monde so silbern

Autor: Marissa Meyer

Seiten: 384

Verlag: Carlsen

Erschienen: Dez 2013

Marissa Meyer kombiniert ein klassisches Märchen mit Anklängen an Star Wars und den Terminator.“

USAToday 



Inhalt:
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …

Dieses Buch hat mich umgehauen! Ich habe jedem aus meinem Umkreis davon erzählt und alle zum Lesen animiert!
Cinder ist ein spannende Protagonistin, von der man in den nächsten Büchern noch so einiges an Charakterentwicklung erwarten kann. Auch die anderen Charaktere sind individuell und man baut schnell Bezug zu ihnen auf. 
Die Einbettung des Märchens von Cinderella in eine dystopische Sci-Fi-Welt ist überraschend stimmig und gut umgesetzt. Marisa Meyer einen schönen Schreibstil und viele kleine Details eingebaut, sodass man keinen Moment an ihrem Weltkonstrukt zweifelt.
Überzeugend, erfrischend und mitreissend, ein ganz heißer Lesetipp!!

Bewertung: 5/5 Sternen


Kommentare:

  1. Schöner Blog :) Schade, dass du keine Folgemöglichkeit über GFC hast.
    Liebe Grüße,
    Stefanie

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    1. Hallo und lieben Dank für den Hinweis!
      Ich habe es jetzt nach einigem Gesuche einstellen können.

      Ganz liebe Grüße,
      Shenja

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